Unser Weg
Unsere gemeinsame Abenteuerreise seit 1999
Wie wir zusammen fanden und unsere Arbeit sich entwickelt hat.
Wir sind Rita und Helmut. Seit 1999 gehen wir einen gemeinsamen Weg – persönlich und in unserer therapeutischen Arbeit. Unsere unterschiedlichen Fähigkeiten, unsere Erfahrungen und die Freude daran, menschliche Beziehungen tiefer zu verstehen und heilsam zu wirken, verbinden uns auf einer tiefen Ebene.
Wie alles begann
1999 war Rita bereits seit drei Jahren als Heilpraktikerin tätig und hatte sich der Homöopathie verschrieben. Für einen Bach-Blüten-Vortrag mit seinen Blütenfotografien holte sie Helmut aus der Südpfalz nach Saarlouis. Damit begann unsere gemeinsame Abenteuerreise.
In unseren ersten neun gemeinsamen Jahren im saarländischen Überherrn-Berus wuchsen wir zu einem eingespielten Team zusammen – therapeutisch und persönlich.
Wir leiteten zahlreiche Familienaufstellungsseminare in Berus, Bayern, Südfrankreich und auf Lanzarote. Dabei vertiefte sich unser Verständnis für menschliche Beziehungen, familiensystemische Verstrickungen und mögliche Wege zu ihrer Lösung.
Wie sich unsere Arbeit entwickelte
2009 kehrten wir mit der Praxis nach Saarlouis zurück. In den neuen Räumen fehlte der Platz für Gruppenaufstellungen.
In den folgenden Jahren rückte für uns eine Frage immer stärker in den Mittelpunkt: Was brauchen Menschen, um inneren Halt und Vertrauen ins Leben zu entwickeln? Sie beschäftigte uns besonders in der Begleitung von Menschen mit belastenden traumatischen Erfahrungen in der Schwangerschaft und Kindheit.
Ein tragfähiges inneres Fundament bedeutet für uns: Auf der Basis von entwickeltem Urvertrauen sich sicher und verbunden zu fühlen und dem Leben mit mehr Vertrauen begegnen zu können – ohne Angst vor Menschen, möglichen Ereignissen oder Anforderungen.
Diese Suche führte uns zu potenzierten homöopathischen Milchmitteln. Wir verstanden sie als einen möglichen energetischen Ansatz, um das „nachzunähren“, was in der Kindheit an emotionaler Zuwendung und Verbundenheit gefehlt hatte. Daraus entstand die Milchzyklus-Nährtherapie.
Zugleich beschäftigten wir uns mit Schutz- und Überlebensmustern, die wir in unserer Arbeit als mögliche Hindernisse für Veränderung erlebten. Sie wirken als unbewusste Widerstände, die oft das gewünschte Gute und Heilende nicht zulassen. Dazu gehörten für uns auch Angst, Wut, Groll, Trotz und unterdrückte Aggression. Aus der Auseinandersetzung mit diesen Mustern entwickelte sich die Heilblockaden-Transformationstherapie.
In unseren systemischen Aufstellungen zeigte sich zunehmend deutlicher, dass auch unsere Energiezentren – die Chakren – infolge traumatischer Erfahrungen und übernommener Energien aus der Ursprungsfamilie blockiert sein können. Dies hat schließlich Auswirkungen auf die Gesundheit, wenn die Organe nicht mit ausreichend Energie versorgt werden.
Der freie Energiefluss im Wurzelchakra kann beispielsweise durch Erfahrungen von fehlendem Halt und verlorenem Urvertrauen beeinträchtigt sein. Für die Lösung der dort gespeicherten ungelösten Konflikte und eingefrorenen Energien entwickelten sich unsere Chakra-Aufstellungen.
Seit 2015 in Falkensee
Mit all diesen Erfahrungen im Gepäck zogen wir 2015 nach Falkensee am westlichen Berliner Stadtrand. Ein wesentlicher Grund war unsere Familie: Wir wollten nur noch 35 statt 750 Kilometer von unseren beiden Enkeln entfernt leben.
Ihre Lebensfreude, Neugier und Spontanität lassen uns immer wieder an der Weisheit und Ursprünglichkeit der Kinderseele teilhaben. Ihr freier und direkter Gefühlsausdruck ist für uns ein großes Geschenk. Er erinnert uns daran, was wir selbst noch immer in uns tragen.
Ein weiterer Schwerpunkt: Händigkeit
Seit 2017 beschäftigen wir uns verstärkt mit Fragen der Händigkeit, insbesondere mit unterdrückter Linkshändigkeit, nicht zuletzt motiviert durch Ritas Entdeckung ihrer eigenen Linkshändigkeit mit 55 Jahren.
2020 entwickelten wir ein eigenes Aufstellungsformat, mit dem wir die persönlich erlebten Dynamiken rund um die Händigkeit erkunden. Zeigt sich auf energetischer Ebene, dass bei jemandem, der sich für rechtshändig hielt, eine linkshändige Anlage vorhanden ist, ergibt sich für das weitere Leben eine neue Option.
Mehr zu diesem Schwerpunkt findet ihr in unserer Rubrik zur Linkshändigkeit. Dort lädt auch das „Lied vom starken Händchen“ oder „das Linkshänderlied“ Kinder zum Mitsingen und Erwachsene zum Nachsinnen ein.
Was unsere Zusammenarbeit ausmacht
In den vielen Jahren unseres Zusammenseins haben wir gelernt, unsere jeweiligen Fähigkeiten zusammenzubringen und einander zu ergänzen. Daraus sind vielfältige therapeutische Ansätze und eine gemeinsame Arbeitsweise entstanden.
Als Frau und Mann bringen wir unterschiedliche Erfahrungen und persönliche Qualitäten in unsere Arbeit ein. Das Zusammenspiel des Weiblichen und Männlichen ist für uns ein wichtiger Teil unserer Zusammenarbeit. Viele unserer Patientinnen und Patienten haben uns zurückgemeldet, dass sie dieses Miteinander als wohltuend erleben.
Unser eigener Heilweg und unser gemeinsames Interesse an den unbewussten Beweggründen der menschlichen Psyche geben uns immer wieder neue Impulse für unsere Arbeit.
Wie wir unsere Arbeit auf den einzelnen Menschen abstimmen
Ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeitsweise ist das energetische Testen mit dem Biotensor oder kinesiologischen Verfahren. Damit lassen sich Mittel, Potenzen, Essenzen, Widerstände, Methoden und andere Dinge individuell für jeden Menschen bestimmen. Das gibt der Arbeit Klarheit und Orientierung und vermeidet, unstimmige Dinge auszuprobieren.
Dabei steht für uns der einzelne Mensch im Mittelpunkt. Jeder Mensch ist einzigartig und hat seinen eigenen Weg der inneren und äußeren Entwicklung, Heilung und Selbstverwirklichung.
sondern wie wir empfinden,
was wir erleben,
macht unser Schicksal aus.
von Ebner-Eschenbach
Österreichische Schriftstellerin
(1830–1916)
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